Inmitten der Kölner Altstadt lebt die Tradition eines alten Brauhauses wieder auf: Hier lädt das Bierhaus en d’r Salzgass Freunde von Gastlichkeit und Gerstensaft zum Verweilen und Zusammenkommen ein. Von 1838 bis 1907 wurde hier bereits in der ehemaligen Brauerei „Zur Täsch“ gebraut und auch heute schenken die Köbesse - wie die Kellner in rheinischen Brauhäusern genannt werden – eines der besten Biere der Rheinmetropole aus. Zum frisch gezapften Kölsch vom Fass bringen die gerne auch den ein oder anderen Verzäll an den Tisch ihrer Gäste. Kölsche Spezialitäten wie der unumgängliche Halve Hahn (Roggenbrötchen mit Gouda) sowie Warmes und Kaltes von der umfangreichen Speisekarte schaffen eine gute Basis für feuchtfröhliche Geselligkeit und sättigen hungrige Altstadt-Besucher.
Ob allein auf ein, zwei Kölsch im Stehen, in einer der urigen Ecken auf der unteren Ebene oder ob man das gesamte Geschehen lieber von der Empore aus im Blick behält: Im Bierhaus wird Gemütlichkeit groß geschrieben. Schmiedeeiserne Gitter trennen die einzelnen Abschnitte, der große schmiedeeiserne Leuchter über dem Innenraum ist im wahrsten Sinne des Wortes das „Highlight“ des Hauses. Platz für bis zu 90 Gäste bietet die im traditionellen Brauhaus-Ambiente ausgestattete Frings-Stube. Ein Gemälde von Gambrinus, der König des Bieres, hängt seit Anfang des Jahres 2004 neben dem Signet der Brauerei und wirft von hoch oben ein Auge auf den Ausschank des beliebten Päffgen Kölschs.
Neben dem gastronomischen Angebot im Haus richtet das Bierhaus-Team auch gerne private Feiern aus und stellt auf Wunsch reichhaltige „Themenbuffets“ zusammen. Mittlerweile haben Besucher von nah und fern den Charme der typisch rheinischen Lebensart erkannt und genießen in der Salzgasse Kölsche Gastfreundschaft auf höchstem Niveau. Wer nur auf ein Kölsch nach Feierabend vorbeischaut, verbringt ehe er sich’s versieht den ganzen Abend hier.













