Der Name ist bekannt – das Restaurant aber komplett verändert. Unter Leitung von Steffen von der Dunk wurde für das australische Lokal Billabong ein ganz neues Konzept unter der Bezeichnung “Fine Downing” kreiert. Gediegene Atmosphäre, dunkles Holz, rote Wände, zartes Fleisch und vollmundige Rotweine – so lässt sich wohl am Besten zusammenfassen, was Gäste im Berliner Restaurant Billabong erwartet. Den Besuch in dem original australischen Lokal sollte man sich jedenfalls nicht entgehen lassen, denn die Australische Küche ist nicht nur ausgesprochen vielfältig, sondern auch der Inbegriff eurasischen Essens. Im Billabong zeigt man seinen Gästen, dass sich hinter den kulinarischen Köstlichkeiten, die traditionell am anderen Ende der Welt verspeist werden, mehr versteckt als das allgemein bekannte und als typisch geltende BBQ aus Down Under. Für Rindfleischliebhaber empfiehlt sich ganz besonders der Burger vom australischem Wagyu-Rind mit Sommertrüffeln im hausgemachtem Brot mit Süßkartoffelecken, den es allerdings nur auf Vorbestellung gibt.
Für alle Gerichte von der ständigen Speisekarte, die im übrigen genauso schmackhaft sind wie der Burger, gilt ein absolutes Frischegebot: In der Küche des Billabong arbeitet man mit authentischen Gewürzen und Garmethoden und die Produkte, die man zur Herstellung der kulinarischen Genüsse verwendet, sind selbstverständlich so weit wie möglich regional und saisonal und werden von einem erfahrenen Küchenteam, das viel Mut für neue Geschmackskreationen beweist, sorgfältig zubereitet. Der Service ist freundlich, easy going und zuvorkommend, eben genauso wie man es von Australiern erwartet. Kein Wunder, dass der Besuch im Billabong auch für den australischen Botschafter ein unvergessliches Erlebnis war!













